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Mercedes-Benz Museum Stuttgart: Ein perfektes Zeichen schwäbischer ZusammenarbeitLange Menschenschlangen vor den Eingängen, gestandene Männer, denen ihre Spannung und Aufregung anzusehen ist, Kinder und Jugendliche in erregter Diskussion, gerötete Wangen rundum: Szenen vom Eröffnungs-Wochenende eines der spektakulärsten Bauwerke unserer Zeit, dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Und die Spannung der geduldig anstehenden Auto-Fans ist gerechtfertigt. Auf 16.500 m² Ausstellungsfläche warten nicht nur 160 automobile Träume auf Rädern, erlesene Produkte aus 120 Jahren Automobilbau und Rennsport auf die faszinierten Besucher, sondern auch viele zusätzliche Angebote wie Restaurants und Museums-Shops.
An diesem Museum ist vieles anders und alles etwas Besonderes. UN-Studio, eines der derzeit wohl meistbeachteten Architekturbüros der Welt, entwarf dieses Bauwerk der Superlative und setzte eine Vielzahl neuer Ansätze um. Die auffälligste Besonderheit: Die Besucher starten ihren Rundgang nicht wie gewohnt unten am Eingang, sondern werden mit Fahrstühlen in die oberste Etage gebracht. Zwei verschiedene Rundgänge – der Mythos- und der Collectionen-Rundgang – beginnen hier. Auf jeder Ebene kreuzen sich die Wege, der Besucher kann sich immer wieder neu entscheiden.
„Das Ganze ist einfach ein Traum“, meint denn auch Danny Jahn, Kundenberater bei der mateco AG - Niederlassung Stuttgart. „Unser Unternehmen war ja praktisch seit der Grundsteinlegung im September 2003 mit dabei. Mein mateco-Kollege Michel Praud und ich waren so oft auf der Baustelle, haben richtiggehend mitgefiebert, bis das Museum endlich eröffnet wurde.“ Für den jungen Neu-Stuttgarter ist der Bau aber mehr als „nur“ eine Jahrhundertkonstruktion: „Hier kann man einmal ein sehr gutes Beispiel perfekter professioneller Zusammenarbeit schwäbischer Unternehmen begutachten.“
Die Mercedes-Benz Museum GmbH, die Gundelfinger Gartner GmbH und das Stuttgarter Facility Mangement-Unternehmen M+W Zander GmbH hatten keine Probleme, im mateco-Komplettangebot die jeweils passenden Geräte zu finden. Kundenberater Jahn: „Von Scheren- und Teleskop-Gelenk-Arbeitsbühnen über LKW-Bühnen und den kleinen, wendigen Toucan-Geräten bis hin zur Extra-Teleskop-Arbeitsbühne vom Typ XT 355 K D/E KE, die für die komplexen Aufbau der Außenfassade vorgesehen wurde, konnten wir problemlos und flexibel immer die passende Einheit bereitstellen.“
Was Danny Jahn jetzt wünscht? „Endlich einmal in aller Ruhe durch das Mercedes-Benz Museum schlendern. Und dann die Silberpfeile anschauen. Da steckt soviel Geschichte drin...“
Wer mehr wissen will: Museums-Hotline +49 (0) 711-17 30 000, per Fax +49 (0) 711-17 30 400 oder per E-Mail: mercedes-benz-museum@daimlerchrysler.com
Bilder: Bild 1 und 2: Für den empfindlichen Boden vor dem so gut wie fertig gestellten Mercedes-Benz Museum kam nur eine Arbeitsbühne in Frage: Die XT 355 K D/E KE, mit ihren 35,5 Meter maximale Arbeitshöhe und dem bodenschonenden Gummiraupenfahrgestell in Verbindung mit den Gummipolstern an den Stützen. |